WISSENSSAMMLUNG: BENZINHAHN

Da mich dieses Thema die letzten Tag sehr in Anspruch genommen hat, hier mal ein paar Worte zu diesem Konstrukt.

Aus meiner leidvollen Erfahrung ist es durchaus sinnvoll sich einen Benzinhahn zuzulegen der über eine funktionierende Reservefunktion verfügt (wenn man noch keinen hat). Dabei gleich den passenden Spezialmontageschlüssel mitbestellen. Alternativ kann man natürlich auch versuchen ob man sich irgendwo einen ausleihen kann.

Vom selbermachen dieses Spezialmontageschlüssels rate ich in der Zwischenzeit ab! Die Zeit die benötigt wird, bis dieser in der richtigen Form ist, dass er sich durch die Tanköffnung(!) einfädeln lässt und dann noch an der Sechskantüberwurfmutter mit Schlüsselweite 32 angesetzt werden kann, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen! [Muss aber jeder für sich entscheiden] – Ich brauch mir ja jetzt keinen Kopf mehr machen! =)

Zur Montage gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ich habe eine nette kleinen Schnellkupplung für den Bezinschlauch gefunden die sich, für mich, als sehr hilfreich heraus gestellt hat. Absolut zuverlässig – trennt dicht und schnell –  lässt sich schnell wieder zusammen stecken. Damit kann auch der Benzinschlauch in einer Länge gehalten werden die noch eine zuverlässige Zufuhr ermöglicht!

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WISSENSSAMMLUNG

Ich versuche langsam aber sicher die Informationen ,die ich während meiner Restauration an meiner Vespe (V50 Spezial – Baujahr 1980), in den Weiten des Internets gefunden habe, unter diese Überschrift bzw. Kategorie zu sammeln.

Man kann ja nie wissen ob nicht vielleicht noch eine weitere Schönheit darauf wartet reanimiert zu werden.

IM KERN ENTHÄLT JEDES SPRICHWORT EINEN FUNKEN WAHRHEIT!

… in diesem Fall sieht es anders aus … die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Mein schöner Blechroller springt auch kalt wieder an! So jetzt wird der funkel-nagel-neue Zylinder erstmal vorsichtig 500 km eingefahren. Habe ich als Empfehlung in einem der vielen Vespa und Roller Foren gelesen … und sicher ist sicher.

Hm … 500 km … das heisst, bei tätglich 40 km Fahrleistung zur Arbeit und zurück, fast genau 14 Tage … also 3 Wochen! Müsste doch zu schaffen sein, ohne das der Motor gleich wieder die Löffel (oder den Kolben) abgibt.

… to be continued …